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Feb 25

Nächster Beitrag zur Nintendo Switch. Dieses Mal möchte ich die sinnvollen und weniger sinnvollen Anschaffungen zum System näher beleuchten, da nicht alle da draußen so wirklich im Bilde sind, so wie es ausschaut.
Im Basis-Paket ist enthalten: Die Nintendo Switch (das „Tablet“), linker und rechter Joy-Con-Controller, die einfache Joy-Con-Halterung, Joy-Con-Handgelenksschlaufen für beide Joy-Cons, die Docking-Station, ein HDMI-Kabel (ca. 1,5m) und ein Netzteil. Theoretisch kann man damit schon loszocken, wenn man sich ein Spiel dazu kauft. Leider es gibt gewisse Einschränkungen, mit der nicht jeder Spieler zufrieden sein wird.

Der Pro Controller – Die Joy-Cons sind als Controller selbst mit der Joy-Con-Halterung, laut den ersten Eindrücken, nicht besonders ergonomisch. Weiterlesen »

Feb 23

Wie es wohl niemanden verwundern sollte, freue ich mich schon sehr auf die Nintendo Switch, welche am 03.03.2017 für mich im nächsten Gamestop zur Abholung bereit stehen wird. An diesem Freitag habe ich dann auch zum Glück frei bekommen, sodass ich an einem langen Wochenende den Konsole/Handheld-Hybriden in aller Ruhe durchchecken kann. Am meisten freue ich mich natürlich auf das neue Zelda, aber auch bald erscheinende Titel, wie Mario Kart 8 Deluxe oder Disgaea 5 werde ich mir mit Sicherheit für die Switch holen. Auch ein paar Download-Titel werde ich mir gönnen, wobei ich mir da wohl nicht so viele Titel zulegen kann, wenn das System ja nach Abzug der Systemsoftware bloß 26GB freien Speicher besitzt, oder?

Unsinn… Ich frage mich manchmal, ob jetzt nicht nur so mancher Hater Nintendo gerne am Boden sehen möchte, sondern jetzt auch die Fachpresse. Ob es nun Speicherplatz, Grafikleistung oder das Spiele-Lineup ist, es ist einfach alles scheiße. Viele tun gerade so, als wenn Nintendo gerade dabei ist wieder den „Nintendo zu machen“, in Erinnerung an die Wii U-Ankündigung und das Marketing. Weiterlesen »

Feb 19

Lange ist es her, dass ich mich in einem Blog über persönliche Dinge ausgelassen habe. Ich weiß nicht, an welchem Punkt ich mich gerade befinde. Meine Ausbildung zum Servicefahrer ist erfolgreich zum Abschluss gekommen und ich arbeite nun quasi meinen Stiefel in meinem gewöhnlichen Beruf ab. Am Ende eines jeden Monats bleibt sogar mal etwas Geld übrig und Freizeit habe ich, 39 Wochenstunden sei Dank, wohl auch genug. Glücklich bin ich jedoch mal so überhaupt gar nicht. Hatte ich denn irgendwelche Erwartungen?

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